Tempelmagie

Tempelmagie

 

Wie die meisten anderen Begriffe im Themenbereich der Magie auf dieser Seite, ist auch die Tempelmagie eher ein Sammelbegriff für unterschiedliche Magierichtungen, als eine eigenständige Magieart.

Also versuchen wir es ein wenig auf zu schlüsseln. Tempel sind Gebäude die für religiöse und magische Anwendungen geschaffen wurden. Die ältesten Tempel die sicher als solche ausgewiesen werden können führen auf das 9600 v. Chr. zurück.

Sie wurden geschaffen um Götter, Göttinnen, Dämonen, Dämoninnen oder Teufel zu verehren, ihnen zu huldigen oder ihre Lehren zu lernen bzw. zu lehren.

Geheimes Wissen wurde gelehrt, unbekannte Riten durchgeführt in den inneren Kreisen dieser Tempel, Tempelanlagen. Immer gab es die inneren und äußeren Kreise.

Die Äußeren dienten der Präsentation, hier wurden Sponsoren gesucht, die Könige und er jeweilige Adel bedient mit allem was die jeweilige Göttlichkeit des Guten oder Bösen anbot.

Doch im inneren Kreis gab es das wahre Wissen. Das Wissen um die jeweilige Magie.

Hierbei kann man sich vorstellen das dieses Wissen und seine Anwendungen anhand all jener, die angebetet wurden, extrem unterschiedlich waren. Kleidung, Riten, Aufbau, je Art von Utensilien waren unterschiedlich.

Auch hier kann man wieder nur erwähnen das das Wissen zum größten Teil verloren ging, Ähnlich der Archäologie haben sich die Mondtöchter zur Aufgabe gesetzt die Bruchstücke zu suchen und wie bei der Völkermagie zu vergleichen um die Gemeinsamkeiten, die bestimmt vorhanden sind zu finden und zu kombinieren.

Im Laufe der Recherchen ist eines aufgefallen, soviel von diesem Wissen gegenüber anderen verborgen worden ist, so viel ist auch an anderen Stellen öffentlich ein zu sehen und selbst nach Jahrtausenden noch zu finden.

So sind eine unserer Quellen um mit diesem Thema beginnen zu können, die Weisheiten der Bastet die man an einer Wand in einem ihrer Tempel Heute noch finden kann.

Diese Hinweise enthalten viel an Grundwissen und versteckten Hinweisen, wie die Magie der damaligen Priesterinnen funktionierte.

Weitere Bruchstücke fanden wir schon in der Geschichte der indischen Devadasi und dem Kamasutra auch wenn diese nicht sexueller Natur waren.

Es kommt immer auf die Perspektive an, die Intention mit der man sucht. Wir wissen das wir am Anfang stehen und das alles seine Zeit braucht und so freuen wir uns natürlich auch darüber wenn wir wieder ein neues Puzzleteil finden und einfügen können um unser Verständnis und unser Wissen zu erweitern.

 

Die Mondtöchter

 

 

 

 

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